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Substanzprofil
MDA (3,4-Methylendioxyamphetamin) ist ein Phenethylamin-Derivat und der N-demethylierte Vorlaeufer von MDMA. Es kombiniert psychedelische und entaktogene Eigenschaften staerker als MDMA und erzeugt sowohl ausgepraegt empathogene als auch visuelle Effekte. MDA war das erste Entaktogen, das in der psychotherapeutischen Forschung der 1960er-Jahre eingesetzt wurde. Es hat eine laengere Wirkdauer und ein staerker psychedelisches Profil als MDMA, zeigt aber auch ein hoeheres neurotoxisches Potenzial aufgrund intensiverer Serotonin-Freisetzung.
Noch keine subjektiven Effektdaten verfuegbar.
Noch keine verknüpften Studien.