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Substanzprofil
Escalin (3,5-Dimethoxy-4-ethoxyphenethylamin) ist ein synthetisches Mescalin-Analogon, bei dem die 4-Methoxy-Gruppe durch eine Ethoxy-Gruppe ersetzt ist. Es wurde erstmals 1971 beschrieben und spaeter von Alexander Shulgin in PiHKAL charakterisiert. Escalin erzeugt mescalinartige Wirkungen mit visuellen Effekten und empathogenen Qualitaeten bei einer etwas kuerzeren Wirkdauer von 6-8 Stunden. Die Potenz ist vergleichbar mit Mescalin, was orale Dosen im Bereich von 40-200 mg erfordert.
Noch keine subjektiven Effektdaten verfuegbar.
Noch keine verknĂĽpften Studien.